Viel mehr als ein lyrisches Sommermärchen

©️Rafaela Pröll

KONTUR Magazin, November/Dezember 2023
Lässig, lustig, bodenständig – Schauspieler und Künstler Philipp Hochmair präsentiert sich im „kontur“ Interview in der Omega Boutique in Wien als literarischer Rockstar. Ein Gespräch über vulkanartige Ausbrüche, lyrischen Flow und die Endlichkeit des Seins.

Auf der Couch

©️Philipp Steurer

Vorarlberg, November 2023
In Jedermann Reloaded fegt er als Rockstar über die Bühne, seine Schiller-Balladen pulsieren mit Elektro-Beats, als fieser Minister Schnitzler in der TV-Serie Vorstadtweiber hat er sich Kultstatus erworben und für seine Leistung als SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich im Film Die Wannseekonferenz den Grimme-Preis abgeräumt. Jetzt setzt Philipp Hochmair pünktlich zum 50er und höchst eindrücklich Adalbert Stifter unter Strom.

Anzünden und abfackeln

©️Rafaela Pröll

Mindener Tagblatt, 11./12. November 2023
Philipp Hochmair ist der neue Jedermann bei den Salzburger Festspielen.
Mit seinem „Schiller Balladen Rave“ gastiert er in Minden.

Finale Krönung

©️Stephan Brückler

Süddeutsche Zeitung, 31. Oktober 2023
In der Neuinszenierung des „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen übernimmt Philipp Hochmair 2024 die Titelpartie. Interview mit einem echten Experten.

Philipp Hochmair wird offenbar der neue Jedermann

©️Barbara Grindel/picture alliance/dpa

Der Spiegel, 28. Oktober 2023
Der »Jedermann« ist die Paraderolle bei den Salzburger Festspielen. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Michael Maertens nach nur einer Saison den Job schon wieder los ist. Sein Nachfolger soll bereits feststehen.

Philipp Hochmair ist 50 und kickt dazu Adalbert Stifter in die Jetztzeit

©️Christian Jungwirth

Wien, 25.10.2023, leadersnet.at
Jeder Auftritt, jedes Gespräch voller Energie, das Hemd bei Interviews und Talk Shows häufig tief offen – am 16. Oktober 1973 geboren, feiert Philipp Hochmair 50. Geburtstag, kein Jüngling mehr und noch kein alter Mann. An der Kippe des Lebens. „Dort“, sagt der Schauspieler, „kann man sich entscheiden, wohin die Reise geht.“ Deshalb macht er sich selbst ein Geschenk und bringt den „Hagestolz“ von Adalbert Stifter mit anarchischer Elektro-Rock-Vertonung auf die Bühne.

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„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“ geht weiter: Dreharbeiten für Philipp Hochmair und Andreas Guenther als unkonventionelles Ermittlerduo

©️ARD

München, 19.10.2023, ARD Presseportal
Die Wiener Kaffeehäuser stehen für die Tradition der österreichischen Hauptstadt wie kaum ein anderes Wahrzeichen – und werden im zehnten „Wien-Krimi“ zum Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Philipp Hochmair und Andreas Guenther finden sich in ihren Rollen als Alexander Haller und Niko Falk allerdings in ungewohntem Fahrwasser wieder: Ein dunkles Kapitel aus der Vergangenheit des blinden Sonderermittlers stellt die vermeintlich unverbrüchliche Freundschaft der beiden vor eine schwere Zerreißprobe. Auch der elfte Film der spannenden ARD-Degeto-Reihe geht dem ungleichen Duo an die Substanz: Der Tod eines Priesterseminaristen führt Alex und Niko in die Katakomben eines Wiener Stadtpalais‘, wo sie auf ein düsteres Familiengeheimnis stoßen.

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Jedermann Reloaded: Nächstes Jahr auf Burg Clam

Clam, 17.10.2023, oe24.at
Oberösterreichs lässigste Location lockt im Sommer 2024 mit Philipp Hochmairs „Jedermann Reloaded“. In der One-Man-Show übernimmt der „Jedermann“ von 2018 insgesamt 20 Rollen. Dafür benötigt der Schauspieler nur zwei Mikrofone – eines für den „Jedermann“, eines für die anderen Darsteller seines Monologes. Hochmairs „Jedermann“ ist ein Rockstar. Getrieben von Gitarrenriffs und experimentellen Sounds seiner Band „Die Elektrohand Gottes“ verwandelt Hochmair das 100 Jahre alte Mysterienspiel „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal in ein apokalyptisches Sprech-Konzert. Tickets für die Show am 9. August gibt es ab Freitag um 12 Uhr auf ticket24.at.

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Neue Dreharbeiten für „Blind ermittelt“

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Wien, 17.10.2023, ORF Seitenblicke
In Alt Erlaa fanden Dreharbeiten zu „Blind ermittelt“ statt. Diese wurden aber wegen einer Torte unterbrochen. Hauptdarsteller Philipp Hochmair hatte nämlich 50. Geburtstag. Die Seitenblicke haben den Jubilar, aber auch Crewmitglieder am Set getroffen und über das Alter und Zahlen gesprochen.

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Eine theatrale Wucht

©️Sebastian Martin

Berlin, Oktober 2023, Berliner Bühnen / Berliner Morgenpost
Philipp Hochmair kommt erneut ins Renaissance Theater Berlin!
Am 21. Oktober 2023 zeigt er sein Solostück WERTHER! und am 22. Oktober 2023 spielt er AMERIKA nach Kafka.

Bei Hochmair liebt und leidet Werther völlig alterslos

©️Sebastian Martin

Lindau, 16.10.2023, schwäbische.de
Welche Relevanz hat Goethes berühmter gefühlsschwangerer Briefroman über den liebeskranken Werther noch in den Zeiten von „Instagram“- und „Smartphone“-Kultur?
In einem Schauspielsolo am Samstag, 14. Oktober um 19:30 im Theater erzählt Schauspielstar Philipp Hochmair Werthers Geschichte.

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Hochmair setzt Stifter unter Strom

Manchmal Zuchtmeister mit Peitsche, manchmal Rufer in der Textwüste: Philipp Hochmair im Finale zum „Hagestolz“

Wien, 04.10.2023, ORF Topos
Seit Jahren „reloadet“ Schauspieler Philipp Hochmair die unterschiedlichsten Texten mit seiner Band, der Elektrohand Gottes. Dass es nun Adalbert Stifter trifft, wirkt wie eine Überraschung. Doch Stifters Text „Der Hagestolz“ aus dem Jahr 1844 ist tatsächlich das Gegenteil eines Werkes für die Schublade. Ein genauerer Blick darauf zeigt einen wilden, halluzinierenden Stifter, der seine Welt eben nicht unter Kontrolle bringen kann. Und so bringt Hochmair die Stiftersche Bildungsreise bis an den äußersten Rand, um am Ende bei Joy Division zu landen.

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Philipp Hochmair kommt wieder nach Lindau

©️Stephan Brückler

Lindau, 02.10.2023, schwäbische.de
Welche Relevanz hat Goethes berühmter gefühlsschwangerer Briefroman über den liebeskranken Werther noch in den Zeiten von „Instagram“- und „Smartphone“-Kultur?
In einem Schauspielsolo am Samstag, 14. Oktober um 19:30 im Theater erzählt Schauspielstar Philipp Hochmair Werthers Geschichte.

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Philipp Hochmair zeigt Stifters „Hagestolz“ als Psycho-Thriller

©️Stephan Brückler

Wien, 03.10.2023, Kurier – Kulturkritik
Adalbert Stifter, exemplarischer Autor des Biedermeier, für Generationen von Gymnasiasten vor allem Schöpfer beschaulicher Naturbeschreibungen mit sedativer Wirkung, ist in Wahrheit ein nervenaufreibender Erforscher menschlicher Seelenabgründe. Diesen Beweis tritt Philipp Hochmair mit der Erzählung „Der Hagestolz“ an.

Der Hagestolz – Premiere im Wiener Musikverein

©️Stephan Brückler

Wien, 01.10.2023, ZIB
Philipp Hochmair zählt zu den aktuell erfolgreichsten deutschsprachigen Schauspielern. Bekannt ist Hochmair auch für seine Neu-Gestaltungen klassischer Literaturwerke. Anlässlich seines 50. Geburtstages hat er am Abend seine Interpretation von Adalberts Stifters Novelle „Der Hagestolz“ im Wiener Musikverein präsentiert.

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NEWScast #18: Philipp Hochmair zu Gast bei News

©️news.at

Wien, 29.09.2023, news.at
Goethes „Werther“ begleitete ihn durch die jungen Jahre, dann schuf sich der österreichische Schauspieler seine eigene „Jedermann“-Fassung“. Jetzt folgt der oft missverstandene Adalbert Stifter.
Zum 50er widmet er sich dem scheinbar sanften Adalbert Stifter, konkret dessen Novelle „Der Hagestolz“. Wir entdecken darin den Dichter des Unheimlichen: Der junge Viktor sitzt auf der weltverlassenen Insel seines Oheims fest. Mit seiner Formation „Die Elektrohand Gottes“ hat Hochmair dieses Werk auf CD eingespielt. Mit Susanne Zobl spricht Philipp Hochmair über die Faszination Adalbert Stifter, die Oheime in seinem Leben, von denen einer sein Lehrer, der legendäre Schauspieler Klaus Maria Brandauer, war und wie Literatur sein Leben prägt.

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Philipp Hochmair ist mit Stifter im Studio

Wien, 29.09.2023, Ö1 Leporello
In Adalbert Stifters Novelle „Der Hagestolz“ trifft Lebensfreude auf Härte, Naivität auf Erfahrung, Jugend auf Alter. Der Schauspieler Philipp Hochmair hat die Erzählung aus dem Jahr 1844 nun neu interpretiert. Gemeinsam mit seiner Band
„Die Elektrohand Gottes“ verbindet er auf seinem neuen Album Stifters lyrische Erzählung mit teils harschen elektronischen Klängen. Der 1805 in Böhmen geborene Adalbert Stifter gilt als einer der bedeutendsten Dichter des Biedermeier und als ein Meister der Naturbeschreibung. In „Der Hagestolz“ erzählt er von der Konfrontation des jungen Viktor mit seinem alten, verbitterten Onkel, der sich vor der Welt verschlossen hat. Mit „Leporello“ spricht Philipp Hochmair über die Jugend, das Alter und das Leben im Moment.

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Philipp Hochmair, der Raver für die Hochkultur

©️Stephan Brückler

Wien, 29.09.2023, Der Standard
Der Schauspieler lebt für seine künstlerische Selbstverwirklichung.
Zum 50. Geburtstag schenkt er sich den „Hagestolz“ von Adalbert Stifter.
Wer ist der Mann? fragt sich Jakob Thaller…

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