Hochmairs Höllenritt

Foto © Christine Ebenthal

“Rave und Nebelmaschinen im Musikverein, das schafft auch nur der Popstar unter Österreichs Schauspielern, wie er gern bezeichnet wird. Nur die Zigarre muss er sich hier versagen, wenn er mit seiner Band „Die Elektrohand Gottes” zum großen „Schiller Rave” im Gläsernen Saal des Musikvereins antritt. Aber das sind eigentlich nur Nebensächlichkeiten. Hochmair geht es nicht primär um Pop, Sex-Appeal oder den Glauben.”

20.09.2019 | Schaufenster, die Presse | Zum Artikel

Faust I und II in Zürich

Foto © Heike Blenk

Ab 14.09.2019 in Zürich: Philipp Hochmair als Mephisto

“Mit Sebastian Rudolph und Philipp Hochmair geben zwei großartige Schauspieler dieses [Faust und Mephisto] ungleiche Schülerpaar, das sich aus dem Heute in den Stoff des Mittelalters hineinliest, bis Wirklichkeit und Literatur, Identität und Figur eins geworden sind.”

11.09.2019 | Südkurier | Zum Artikel

“Tschüß, Lotte”

Philipp Hochmair spielte mit der formidablen Formation „Elektrohand Gottes” Goethes „Werther” neu ein … ein idealer Soundtrack … Hochmair lebt, was er spielt. Bearbeitet er einen Klassiker, wird sein Auftritt binnen Kurzem zur Legende … Wenn Hochmair die Geschichte vorträgt, wird sie zum aufwühlenden Seelentrip eines jungen Mannes. Und wenn er sich mit einem simplen „Tschüß, Lotte” von Liebe und Leben verabschiedet, trifft das mitten ins Herz.
36/2019 | News, Susanne Zobl

Bericht aus Altaussee – ARF

Ausseer Regionalfernsehen:
Bericht aus dem Salzbergwerk Altaussee
Philipp Hochmair & Die Elektrohand Gottes

Seelenfänger

Porträt in Starkes Land Österreich

05/2019 | Starkes Land Österreich, Ro Raftl |  Download

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Dieser Jedermann rockt – Ruhrfestspiele Recklinghausen

Foto: Heike Blenk

“Hochmair zitiert nicht nur furios die Kernsätze aller Jedermann-Rollen. Nein, er durchlebt sie. Er schüttelt sich, er kämpft, brüllt, säuselt in allen Tonlagen und fast immer mit trefflichem Rock- und Elektrosound unterlegt, der auch Kernsätze aus dem Off als bestärkendes Echo erschallen lässt.”

28.05.2019 | Westfälische Nachrichten, Johannes Noy | Westfälische Nachrichten

Reden, bis die Engel singen

Foto: Rafaela Proell

“eine sprachlich, musikalisch, elektronisch subversive Achterbahnfahrt durch die Abgründe eines Klassikers – respektlos und doch voller Liebe zu erhabener Dichtung  und durchaus eigener Wahrheit.”

05/2019 | Theater Heute, Bernd Noach | Theater Heute